Körperempathische Gespräche/Embodiment

Kennst du Charlie Brown? Charlie Braun gehört mit Snoopy zu den Comicfiguren, die ganz schön viel über das Leben wissen - auch über das Wechselspiel zwischen Körper und Seele. Charlie erklärt seiner Freundin wie man stehen muss, wenn man deprimiert ist.

 

"Das Verkehrteste wäre aufrecht und mit erhobenem Kopf dazustehen, weil du dich dann sofort besser fühlst."

 

Körper und Geist sind auf wunderbare Weise miteinander verwoben. So spiegelt unsere Haltung unser gelebtes Leben wieder. Kribbeln im Bauch oder ein Stein auf der Brust sind verkörperlichte Gefühle - auch somatische Marker genannt. (Nach)Denken ohne dabei auf Körper und Gefühle zu hören, führt leicht in eine Sackgasse. Verschiedene Methoden der Körperpsychotherapie und körperempathische Gespräche können dir dabei helfen, diese Ausdrucksformen zu spüren und zu verstehen.

Mit bewussten Körperbewegungen lernst du zu antworten, das heißt im Wechselspiel zwischen Körper und Seele in dein eigenes Gleichgewicht zu kommen. Es geht darum, eins mit dem Körper zu werden und mit der Seele zu tanzen.

 

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