Embodiment - Körperempathische Gespräche


 

 


Was ist Embodiment?

Kennst du Charlie Brown? Charlie Braun gehört mit Snoopy zu den Comicfiguren, die ganz schön viel über das Leben wissen - auch über das Wechselspiel zwischen Körper und Seele. Charlie erklärt seiner Freundin wie man stehen muss, wenn man deprimiert ist.

 

"Das Verkehrteste wäre aufrecht und mit erhobenem Kopf dazustehen, weil du dich dann sofort besser fühlst."

 

Körper und Geist sind auf wunderbare Weise miteinander verwoben. So spiegelt unsere Haltung unser gelebtes Leben wieder. Kribbeln im Bauch oder ein Stein auf der Brust sind verkörperlichte Gefühle. Studien haben beispielsweise ergeben, dass eine bestimmte eingenommene Körperhaltung, die dazugehörende Emotion ermöglichte. Durch verschiedene Positionen des Körpers können ganz gezielt Emotionen erzeugt werden

Im oben genannten Beispiel bedeutet es, dass mit traurig nach unten hängendem Kopf z.B. keine Freude, kein Glück empfunden werden konnte. Die Probanden mussten ihre Haltung verändern um diese wirklich zu spüren.

Zum erreichen einer aufrechten Haltung bedarf es meiner Erfahrung nach zwei Wege:  Das ist

 

1. Der Weg über das Spüren des Körpers und

2. Der Weg über das Selbstbild.

 

1. Durch das Einsetzen und Trainieren der Skelettmuskulatur, die der willentlichen Kontrolle gut zugänglich ist, können wir unsere Emotionen beeinflussen. Diese sind der willentlichen Kontolle normalerweise nur bedingt zugänglich. Die Arbeit mit dem Körper ist demgegnüber ein direkter und verhältnismäßig leicht zu erlerndener Weg der Emotionsregulation.

 

2. Demgegenüber stehen verletzte vieleicht sogar traumatiesierte Teile, die mit ihren Erfahrungen bestimmte Ausformungen im Selbstbild haben. So muss ich  z.B. als Kind eben oft den Kopf einziehen um dazu zu gehören und geschützt von der "Herde" zu sein, oder ich muss eine kämpferische Haltung einnehmen um mir meinen Platz zu sichern. Beides ermöglicht nicht, in eine entspannte, selbstbewusste und aufrechte Haltung zu kommen. Das hinterlässt eben Spuren im Selbstbild. Aus meiner Erfahrung brauchen verletzte Anteile in uns Einfühlung, Verstandnis und Schutz des inneren Erwachsenen, den wir in der Auf- und Ausrichtung des Körpers und in speziellen Präsenzübungen finden.

In den Embodiment Kursen können dir diese Wege des achtsamen Trainings und der körperempathischen Gespräche dabei helfen, deine ureigenste Ausdrucksform, Verständnis, Ruhe und Präsenz zu finden.

 

Es geht darum, das Bewusstsein mit dem Körper zu einen und mit der Seele zu schwingen.

 

Willst du Dich auf den Weg machen? Nimm Kontakt mit mir auf - ich freue mich auf Dich.